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tagschlaf

unregistriert

1

Sonntag, 1. März 2009, 13:13

Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Will in den nächsten Tagen von meinen Erfahrungen mit der Magenoperation berichten.

Irgendwann in den letzen Monaten und Wochen is der Entschluss bei mir gewachsen, dass es so mit dem Übergewicht nicht weitergehen kann. Zwar hatte ich noch keine der im Laufe der Zeit wohl unvermeidlichen Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Hypertonus, aber bei schnellem Gehen konnte ich mich nicht mehr unterhalte, ingesamt fühlte ich mich nicht mehr belastbar.

Also hatte ich mir bei Prof. Weiner einen Termin Anfang Januar beschafft, um mich mal beraden zu lassen. Hatte mich im Vorfeld schon informiert, wollte eigentlich einen ambulanten Termin für ein Magenband. Aber den Zahn hat mir Prof. Weiner gründlich gezogen: Magenband ist unsicher, taugt nicht bei Männern (die viel disziplinierteren Frauen können damit manchmal ganz gut abnehemen).
Hat mir dann ein Gutachten geschrieben, das ich bei der Kasse eingereicht habe. Relativ lange Wartezeit, aber dann doch eine Zusage der Kostenübernahme. (Mein Dank an dieser Stelle der Victoria - Krankenversicherung in Düsseldorf)

Am 26.02 2007 dann Aufnahmetermin hier. Zunächst im Medizinischen Zentrum, wo alles an Diagnostik abgearbeitet wurde. Dann kam der erste "Hammer" - auch wenn ich das schon vorher wusste: die Magenspiegelung. Ich bin noch selbst ins Bett, habe mich selbst auf die Seite gelegt und den unvermeindlichen Beißschutz auch selbst fixiert. Dann wurde eine Spritze Dormicum angesetzt, in einer Dosis, von der ich sicher war, damit würde ich nie schlafen.
Wach geworden bin ich dann in meinem Zimmer ohne irgendwelche Beschwerden.

Habe noch eine klare Brühe bekommen un dann ein Abführmittel. 25 ml salziges Zeug (Prepacol) und dann sollte ich viel Trinken, was ich auch tat. Hat erst gar nicht gwirkt, dann aber ziemlich ergiebig. Machte mir aber zunächst gar nichts aus.
Mitternacht bin ich dann bei Wohlbefinden noch mal aufs Klo. Bekam dann auf der Keramik Bauchkrämpfe, es wurde Watte im Kopf bevor ich nach der Schwester klingeln konnte und ich fand mich auf dem Boden wieder mit Nasenbluten und einer Platzwunde an der Oberlippe, die dann gegen 02:00 Uhr genäht werden musste.

Am Freiag gegen 10:30 Uhr Rasur und Prämedikation. Und neni: keine Intimrasur.
Im OP waren alle nett bis das Licht ausging.

Wach geworden bin ich gegen 14:00 Uhr (weiß aber noch nicht genau, wie lange die eigentliche OP gedauert hat - will ich morgen mal nachfragen).
Auf meine Bitte hin haben sie meine Frau angerufen, um ihr zu sagen, dass alles planmäßig gelaufen sei. War keine gute Idee, denn sie hat di Vorwahl gesehen und natütlich gedacht, es wäre was passiert.

Die erste Nacht ging so - schmerzfrei mit einer Schmerzpumpe (allerdings habe ich nicht wegen der Schmerzen gedrückt sondern wegen dem Schlaf). Es war absolut zum Aushalten.
Unangenehm war die Entfernung des Blasenkatheters, aber auch das ist inzwischen vergessen.

Seit heute habe ich Schluckauf - was einfach nur lästig ist. Und durfte 50 ml Tee tinken.

Werde weiter berichten.
Klaus

2

Sonntag, 1. März 2009, 18:11

Hallo Klaus

Es freut mich von Dir zu lesen... hey du hast es jetzt hinter Dir gebracht!
:229:
Auch wenn dir einiges hätte erspart bleiben können, aber zum Glück warst du schon im Krankenhaus und somit in guten Händen! Ich hoffe alle deine Wunden sind am heilen und wünsche dir eine erholsame Nacht!
:215:
LG

3

Sonntag, 1. März 2009, 18:48

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Moin Klaus,

Zitat

Original von tagschlaf
Im OP waren alle nett bis das Licht ausging.


... hmm, danach nicht mehr?
Cheers,

Paule :137:

Beginn der Abnahme bei 133kg (BMI 42) am 31. Mai 2005, Ziel 79kg (BMI 25),
Aktuell 68kg (BMI 21.5), konstant seit November 2006...

tagschlaf

unregistriert

4

Montag, 2. März 2009, 07:58

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

@paul: Moin, hätte besser schreiben sollen, bis bei mir das Licht ausgíng.

Hatte im Vorfeld noch ein kurzes Fachgespräch mit meinem Anästhesiekollegen darüber, womit er mich wegbeamen würde und dann habe ich noch die Dosis für die Einleitungsmedikamente gehört. Und im darüber nachdenken, dass ich mir so etwa das selbe vepasst hätte bin ich eingeschlafen. Es ist übrigens in der Tat mit dem bevorzugtem Einschlafmittel Propofol so, wie ich es den Patienten auch immer verspreche: wie das abendliche Einschlafen - bloß eben schneller.
Gehe davon aus, dass sie auch weiter nett gewesen sind - musste hier bisher noch keine andere Erfahrung sammeln. Alle freundlich, nett und zuvorkommend.
Die erste Nacht auf Normalstation war nicht so toll. Das ist wohl immer so, dass in der Nacht sie Schmerzen kommen. Wahrscheinlich sind sie schon vorher da, man nimmt sie nur die Lange Nacht vor Augen intensiver war. Jedenfalls hätte ich gerne ein Schmerzmittel gehabt, ich hätte von Morphin intravenös geträumt, weil das beide Bedürfnisse befriedigt hätte. Aber das ist wohl auf den meisten Normalstationen ein Problem. Musste mich halt nochmal stechen lassen. Aber danach war es erträglich.

Früh dann waschen, rasieren und Zähne putzen - man fühlt sich wie ein neuer Mensch. Und seit dem geht es stetig Berg auf. Die Drainage zwickt noch etwas (aber nicht so, dass ich mir da ein Schmerzmittel geben ließe) - kommt aber heute raus :210: und ich habe natürlich ein bißchen Respekt. Die ist ganz schön dick. Aber da muss ich durch.

Werde weiter berichten
Klaus

diavolino

unregistriert

5

Montag, 2. März 2009, 08:27

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

moin klaus
na das tönt ja alles als ob es recht elegant abgelaufen wäre. freut mich, dass keine grösseren komplikationen aufgetreten sind.
wenn es weiter so problemlos abläuft bist du auch zackig wieder zuhause und tastest dich an das futter ran. mein tipp ... vorerst kein klebreis-sushi. :-)
grüsse aus der schweiz und gute besserung.
andy

tagschlaf

unregistriert

6

Montag, 2. März 2009, 10:47

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Ja, nun war eine Ultraschall-Kontrolle vom Bauch - keine freie Flüssigkeit. Das reicht offensichtlich zusammen mit der Dichtigkeitskontrolle im OP zum Beleg, das alles in Ordnung ist. Dann kam noch die Drainage raus - was gar nicht schlimm war und alles neu verbunden. Sechs "Einschusslöcher" aber das ist wohl nötig, weil sie sonst nicht überall hin kommen beim Präparieren. Möchte mir den Eingriff nicht vorstellen, wenn er offen - also mit Bauchschnitt - gemacht werden muss.
Jetzt darf ich frei Trinken - endlich kein Pfefferminztee mehr, auch wenn da die erste Tasse auch ein Traum gewesen ist.
Jetzt kommen so die ersten Appetitchen. Es mag doof klingen, aber ich würde gerne einen Kaugummi kauen und ich würde gerne Lakritze essen (das muss ich unbedingt bei der Visite fragen, ob und wann ich das darf; aus meinem Wissen wäre das sogar gut: viele Elektrolyte und das Süssholz gut für den Pouch).
Und auch wenn ich keinen Hunger habe (eigenartig: nach vier Tagen nüchtern) würde ich gerne Fisch essen - gerne auch pürriert. Aber das wird wie es wird. Wäre mir jedenfalls tausend mal lieber als irgendwelche anderen Breichen. Es wird sowieso extrem schwierig, denn vor der OP konnte ich an Quark und Joghurt jedweder Mischung nicht ran - außer Zazdziki. Und das werde ich ja sicher nicht bekommen. Aber vielleicht komme ich mit anderen Sachen hin. Vielleicht geschieht auch das Wunder, dass ich diese Sachen plötzlich mag. Zumindest hat der Aufnahmedoc gesagt, dass das gar nicht so selten wäre, dass sich die Vorlieben ändern. Es gäbe z.B. Leute, die mögen dann keine Nudeln mehr. Grauenhafte Vorstellung. Aber wenn man was nicht mehr mag, dann vermisst man es ja wohl auch nicht mehr.

Werde weiter berichten.
Klaus

diavolino

unregistriert

7

Montag, 2. März 2009, 11:09

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

hi klaus
das mit dem essen wird ein abenteuer für sich werden. mir hat mein arzt damals vor und nach der op gesagt es sei ganz einfach. ...
iss worauf du lust hast und entspann dich. dein körper sagt dir wo schluss ist und was er benötigt. einfach vorsicht, damit du die zeichen lesen kannst bevor du eins vor den latz kriegst. *lach*
viel spass beim entdecken - ein neues leben hat soeben begonnen.
gruss
andy :125:

tagschlaf

unregistriert

8

Montag, 2. März 2009, 17:06

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Hi Andy,

die ersten beiden klaren Suppen habe ich vertrage und hatte danach keinen Hunger. Außerdem schon zwei Flaschen Wasser, was den Vorteil hatte, dass die Infusion ab und die Nadel draußen ist.

Heute war die Physiotherapie bei mir mit lauter guten Ratschlägen. Ich weiß zwar, dass sie Recht hat, aber das ist alles so gut und einfach gesagt. Muss mir halt was suchen, was an Sport möglich ist.

Beste Grüße
Klaus

diavolino

unregistriert

9

Montag, 2. März 2009, 17:21

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

hi klaus

hab grad mal in meinem op bericht gestöbert. wenn es dich interessiert - dort hat es auch so ein paar notizen von mir drin was ich zu anfangs so gegessen habe. -> andy's turbo op :-)

du bist ja medizinisch belastet :-). dachte mir daher, du wärest vielleicht interessiert an den "Entlassungsinstruktionen für Patienten nach laparoskopischem Magenbypass" die ich nach meiner op bekommen habe.
fand die ganz gut.

***************************************************************************

Entlassungsinstruktionen für Patienten nach laparoskopischem Magenbypass

Liebe Patientin, lieber Patient

Sie stehen kurz vor der Entlassung nach der Operation.

Im Zentrum der Aufmerksamkeit ist der jetzt neu geschaffene Magenpouch. Sie erinnern sich vielleicht an die Zeichnung, der Pouch ist der kleine Vormagen, der bei der Operation geschaffen wurde. Dieser Pouch ist fortan Ihr Instrument zur Gewichtskontrolle. Sie müssen ein paar Informationen haben, damit Sie dieses Instrument richtig und mit dem gewünschten Erfolg anwenden.

Die durchgeführte Operation wirkt ausschliesslich über die Essmengen-Kontrolle, Ihre Übergewichtskrankheit wird dadurch nicht geheilt. Mit zunehmender Einschränkung der Essmenge und Verminderung des Körpergewichtes wird Ihr Stoffwechsel in eine Hungersteuerung übergehen, d.h. Ihr Körper wird weniger Kalorien verbrennen und namentlich auch weniger Fett. Mit dem jetzt geschaffenen Pouch wird kein zusätzliches Fett im Stuhl ausgeschieden. Im Klartext heisst dies, dass Sie wieder zunehmen können, wenn Sie den Pouch "überrennen", dies durch falsches Essverhalten namentlich durch Einnehmen von fett- (kalorienhaltigen) Flüssigkeiten, auch gezuckerten Getränken, sowie durch Hinunterspülen einzelner Nahrungsbissen. Ebenso können Sie den Effekt überwinden, indem Sie die Mahlzeiten ausdehnen, oder häufig kleine Mahlzeiten zu sich nehmen.

Nun zu den erwähnten Eckinformationen:

1. Achten Sie auf genügend Flüssigkeit (zuckerfrei). Ihr Körper braucht mindestens 1.5 Liter Flüssigkeit in 24 Stunden.

2. Trinken Sie nicht zum Essen, sondern nur bis 15 Minuten vorher oder ab einer 12 Stunde nachher.

3. Essen Sie bei einer Einzelmahlzeit immer zuerst die eiweisshaltigen Nahrungsmittel (Fleisch, Fisch, Käse, Ei usw.). Eiweiss in genügender Menge zuzuführen ist entscheidend für den Erhalt Ihrer Muskelrnasse. Auch viele wichtige Botenstoffe und Enzyme bestehen aus Eiweiss.

4. Beenden Sie eine Mahlzeit sofort bei eingetretenem Sättigungs gefühl und dehnen Sie sie

nicht länger als 30 Minuten aus.

Dies sind die Grundregeln. Im Detail werden Sie die Möglichkeit haben mit unserer Ernährungsberaterin zu sprechen. Der Pouch ist jetzt sehr klein (eine halbe Espressotasse ). Er wird sich im Lauf der nächsten 2 Jahre auf etwa eine halbe Kaffeetasse ausdehnen. In den ersten 4 - 6 Monaten kann es durchaus sein, dass Sie kaum feste Nahrung zu sich nehmen können und erst mit zunehmender Reife des Pouches werden Sie Woche für Woche qualitativ besser essen können. Nach einem halben Jahr nach der Operation sollten Sie im Prinzip im Stande sein querbeet alles essen zu können, jedoch nur in Nouvel-Cuisine-Portionen. Können Sie mit der Zeit immer schlechter essen, melden Sie sich. Rund 10% aller Patienten müssen mit der Entwicklung einer Nahtschrumpfung rechnen. Dies stellt sich in den ersten 4 - 6 Wochen nach der Operation ein und betrifft den neuen Magenausgang vom Pouch in den Darm. Diese Narbenschrumpfung kann ohne wesentliche Probleme und ambulant durch eine Magenspiegelung ausgeweitet werden.

Wir legen Ihnen nahe, ganz konsequent das abgegebene Medikament Antra zur Verhütung der Nahtschrumpfung (Stenose) einzunehmen, auch das abgegebene Ulcogant dient dem gleichen Zweck. Bitte nehmen Sie diese Medikamente absolut konsequent für 6 Wochen ein, auch wenn Sie keinen direkten Effekt verspüren.

An dieser Stelle möchten wir noch einmal auf die Wichtigkeit der regelmässigen Nachkontrollen bei uns aufmerksam machen. Wir möchten keineswegs den Hausarzt konkurrenzieren, aber die Führung bezüglich der Ersatzbehandlung für Vitamine, Eisen und Calcium liegt in unserer Verantwortung, mindestens für die Phase der raschen Gewichtsabnahme. Bitte machen Sie vor der Spitalentlassung einen Kontrolltermin bei PD Dr. F. Horber (052 266 15 00) in seiner Bernersprechstunde (031 328 77 99) ab. Das erste Mal muss er Sie 4 - 5 Wochen nach der Operation empfangen können.

Zögern Sie nicht, uns bei Problemen frühzeitig zu kontaktieren zur Vermeidung von N otfällen!

Und jetzt viel Erfolg.

tagschlaf

unregistriert

10

Dienstag, 3. März 2009, 10:47

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Hi Andy,

ich habe auch ein dickes Heft mit Informationsmaterial für das Leben danach bekommen, will sehen ob ich es auch digitalisieren und ins Netz stellen kann. Geht aber erst zu Hause.
Nun, heute ist "Trainingstag". Werde nach dem Mittag mal einen längeren Spaziergang machen und ausprobieren, was so geht.
Die zwei Fäden an der Oberlippe sind auch raus, aber das sind alles keine Probleme im Vergleich mit denen von Nadine. Wollen ihr mal die Daumen drücken.

Wenn alles planmäßig verläuft, dann werde ich morgen früh nach Hause entlassen. Und dann habe ich zu Hause noch bis zum 14. März frei, muss erst ab 15. wieder arbeiten.
Und so wie es im Moment aussieht, wird das auch so funktionieren.

Werde weiter berichten.
Klaus

diavolino

unregistriert

11

Dienstag, 3. März 2009, 10:58

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

hallo klaus

ich war erstaunt, dass ich nur eine so kurze (1 a4 blatt) bekommen habe. hab das aber begrüsst. ist zwar eine wichtige sache aber ich fand's gut, dass der arzt keine staatsaffaire daraus gemacht hat.

dickes heft mit infomaterial ??? ... das tönt nach schwermetall. :-) schon eigenartig wie unterschiedlich es angegangen wird.

freut mich, dass bei dir alles im grünen bereich ist. ich war ca. 4 wochen zuhause und hab die zeit auch genossen. fand es gut, dass ich nicht so schnell wieder in den geschäfts-rummel musste. solltest dir auch mehr zeit gönnen. tut dir und deinem noch-bauch gut. geh's langsam an.

ja - nadine hat echt nen schuh voll rausgezogen. mach ihr nicht zu viel angst. wird auch bei ihr schon werden.

grüsse
andy

Jazzmin

unregistriert

12

Dienstag, 3. März 2009, 16:22

so, dine war heut sogar auf den beinen und das langsam *wink zu ihr* sind sogar ins cafe runter gewatschelt

sie ist glaubs langsam auf dem weg der besserung, glaube ich :-) es geht ihr aber den umständen entsprechend gut...

tagschlaf

unregistriert

13

Dienstag, 3. März 2009, 16:32

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Hi Andy,

heute war Trainingstag: das bedeutet, ich musste in die Stadt und dort Spazierengehen. Ging aber alles gut.
Heute gab es zum Mittagessen zwei Schüsseln (zusammen vielleicht 400 ml) mit Cremesuppe und ein flaches Kompotschüsselchen mit Götterspeise. Nun habe ich auch erfahren, wie schnell man satt ist, denn ich habe die zweite Schüssel Suppe nicht geschafft. Habe das erste Vorzeichen "satt" noch ignoriert, weil ich dachte, das kann gar nicht sein. Weiß jetzt, dass man da wirklich aufhören muss. Musste mich nicht übergeben und hatte auch keine schlimmen Bauchschmerzen. Aber ich habe schon gemerkt, dass nicht mehr viel gegangen wäre und es wäre schlimm geworden.
Aber das ist schon in Ordnung, darum geht es ja erst mal diesen Punkt zu finden.
Hatte auch in der Stadt (obwohl ich nun seit 2 Wochen nichts anständiges mehr gegessen habe) bei keiner Essenfassgelegenheit das Bedürfnis, irgend was zu kaufen und zu essen. Nicht mal Eis!

Dann habe ich nach Pyrilax auch noch Stuhlgang gehabt - kohlschwarz, altes Blut von der OP.

Und habe einen Pass bekommen, zur Vorlage bei weiterbehandelnden Ärzten. Voller Überraschung dann noch die Informtion, dass bei der Nachuntersung meiner Gastroskopie doch Heilicobacter pylori gefunden wurde - was bedeutet, dass ich und meine Frau nun eine Eradikationsbehandlung machen müssen. Und das, wo ich vorläufig keine Tabletten am Stück schlucken darf.
Na ja, wird schon werden.

Darf morgen auch Kaffee versuchen (Anästesistendroge) und gegen Lakritze bestehen keine Einwände.

Morgen gegen 10:00 Uhr gehe ich dann nach Hause.

Werde trotzdem weiter berichten.
Klaus

PS: Will natürlich Dine keine Angst machen, sondern ihr mit Informationen helfen.

diavolino

unregistriert

14

Dienstag, 3. März 2009, 17:24

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

hi klaus
na das tönt ja wirklich gut. ist schon spannend so seinen körper neu zu entdecken. warte erst mal bis du im bett wieder zur hochform auflaufen wirst. *lach*
gruss und weiterhin gute genesung und spass beim entdecken.
andy

tagschlaf

unregistriert

15

Mittwoch, 4. März 2009, 18:12

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Hallo Leute

bin heute geplant entlassen worden! Unglaublich! :229:
Hatte mir gar nicht so einen frühen Zug rausgesucht, wie ich dann bekommen habe.
War ganz easy: nach der Visite habe ich meinen Entlassungsbrief bekommen, da hatte ich aber schon alles gepackt und war mit allem fertig. Taxi gerufen, zum Hauptbahnhof und dann (leider) 1. Klasse nach Hause fgefahren, weil für die 2. Klasse keine Reservierung möglich war (und ehrlich gesagt: zwei Stunden stehen hätte ich wohl nicht durchgehalten). Und ich denke, es wäre so gekommen, denn der Zug war wirklich krach voll - ist wohl auf den Hauptstrecken so.
Habe allerdings festgestellt, dass es insgesamt recht anstrengend war. Nun soll man nicht schwer heben (meine Tasche hatte sicher mehr als 15 kg), aber ich bin zum Glück nicht weit gelaufen.

Jetzt bin ich zu Hause und es geht sofort noch besser. Die Familie hat sich natürlich gefreut, mein Hund hat einen riesen Aufstand gemacht.
Das Essen ist nicht mehr das Krankenhauseinerlei (wobei die Cremesuppen dort wirklich nicht schlecht waren, wie Cremesuppen eben sind), aber zu Hause kann man eben mal andere Gewürze nehmen, es ist noch etwas wärmer und eben einfach zu Hause.
Und auch wenn ich selber in der Klinik arbeite und mich der Geruch eigentlich nicht stören sollte: es wurde eigentlich mit dem Krankenhausduft jeden Tag schlimmer. Es ist für mich auch eine interessante Erfahrung gewesen, mal selbst als Patient und richtig krank in der Klinik gewesen zu sein.

Auf der Heimfahrt habe ich alles noch mal Revue passieren lassen und mit meinen bisherigen Erfahrungen im Job abgegelichen. Und ich kann nur sagen: vor ca 10 Jahren war man mit einer Magenoperation (vielleicht mal abgeshen von einer Übernähung bei durchgebrochenem Geschwür) erst mal 24 Stunden beatmet auf der ITS und dann mindestens noch zwei weitere Tage zur Intensivüberwachung. Und das waren richtig ernst zunehmende Operationen. Aber da haben halt auch durch die Medikamente (Pantozol und so weiter) die klassischen Rausschneidoperationen (2/3 Resektion) wegen chronischer Geschwüre kaum noch einen Stellenwert.
Jedenfalls bin ich heiul froh, dass das Gröbste vorbei ist. Nuin glaube ich zwar nicht, dass Abnehmen ein Zuckerschlecken ist - aber durch den fehlenden Hunger fällt es bisher nicht schwer, so wenig zu Essen.

Allerdings bin ich ganz schon kraftlos, es bleibt nicht ohne Folgen, wenn man so lange eine reduzierte Energiezufuhr hat. Und dann habe ich jetzt nach der OP auch eine Anämie (und wenn ich das hochrechne, dann ist wohl summa summarum 1 Liter Blut im Rahmen der ganzen Geschichte abhanden gekommen. Sollte man gar nicht meinen, denn es hätte bei der OP nicht auffällig geblutet. Aber da kommt eben überall was zusammen: die 6 kleinen Schnitte am Bau, die Schnitte im Bauch und an Magen und Darm, die Laborkontrollen, mein kleines Malleur vom 26., ... Aber ist nicht transfusionspflichtig und da mein Eisenspeicher sicher übervoll ist (konnte früher nicht genug Fleisch bekommen) wird sich das erholen. Im Zweifelsfall spritze ich mir in der Klink mal Erypo.

@diavolino: bin ja mal gespannt, wenn das noch besser qwerden soll, als es vorher war

@Jazzmin: Bin ich froh, dass es bei Dine aufwärts geht ...!

Beste Grüße
Klaus

tagschlaf

unregistriert

16

Freitag, 6. März 2009, 10:24

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Will weiter berichten. Inzwischen kann ich mich zu Hause fast normal bewegen. Das einzige, was noch etwas Probleme macht ist tiefes Bücken. Ich kann unbeeinträchtigt wieder auf dem Bauch schlafen, was schon immer meine bevorzugte Schlafposition ist.
Irgendwie habe ich wohl im Verlauf der ganzen Geschichte einen falschen Laborwert zu sehen bekommen, denn bei einer Kontrolle interessehalber ist mein Blutbild nicht so chlecht, wie zuletzt berichtet. Und da es sich so schnell nicht selbst erholen kann, habe ich da irgend einen falschen Wert aufgeschnappt. Liegt aber vielleicht auch einfach an den untzerschiedlichen Einheiten hier und dort. Bedeutet eigentlich, dass ich nicht so viel Blut verloren habe wie bisher gedacht.
Die Esskontrolle funktioniert gut, es kommt ein bis dato nicht bekanntes Gefühl "es reicht". Bisher habe ich alles vertragen - auch wenn ich ja noch in der Flüssigphase bin, so mache ich jetzt meine Cremesuppen selber und probiere einfach aus, was an Zutataten und Gewürzen geht.
Phänomenal ist die neu gewonnene Fähigkeit mit leerem Magen an leckerem Essen vorbeizugehen (z.B. an einem Bratwurststand mit echten Thüringer Bratwürsten). Man denkt schon, dass es lecker riech, dass man das gerne essen möchte. Aber es kostet wirklich keine Überwindung mehr, da vorbeizugehen. Es kostet auch keine Überwindung, zwei, drei Löffel Suppe auf dem Teller übrigzulassen, weil man satt ist.
Insgesamt bin ich bisher sehr positiv beeindruckt. Nur zum Gewichtsverliust kann ich noch nichts sagen - ich war nämlich seit der Aufnahme noch nicht auf einer Waage. Da warte ich jetzt bis zur ersten Kontrolle dort.
Werde weiter berichten
Klaus

17

Freitag, 6. März 2009, 10:41

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Moin Klaus,

Zitat

Original von tagschlaf
Phänomenal ist die neu gewonnene Fähigkeit mit leerem Magen an leckerem Essen vorbeizugehen (z.B. an einem Bratwurststand mit echten Thüringer Bratwürsten). Man denkt schon, dass es lecker riech, dass man das gerne essen möchte. Aber es kostet wirklich keine Überwindung mehr, da vorbeizugehen.


... als ich nach meiner Operation damals zum ersten mal wieder durch Bern ging, hat es nicht angenehm nach Essen gerochen. Nein, es hat gestunken und zwar ganz gewaltig und widerlich. Ist schon interessant, wie sich die Wahrnehmung verändern kann. Den Geruch in der Stadt, den ich vorher als angenehm empfand, wirkt sich seit dem nicht mehr wirklich angenehm auf meinen Zinken aus. Ich habe mich daran gewöhnt, aber ich empfinde den Mischmasch an verschiedenen Essensgerüchen immer noch als Gestank.
Cheers,

Paule :137:

Beginn der Abnahme bei 133kg (BMI 42) am 31. Mai 2005, Ziel 79kg (BMI 25),
Aktuell 68kg (BMI 21.5), konstant seit November 2006...

tagschlaf

unregistriert

18

Samstag, 7. März 2009, 09:29

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Hi Paul,

das war von Anfang an so? Das macht natürlich alles noch mal leichter. Ich habe jetzt in der Flüssigphase noch keine Nahrungsmittel, gegen die ich eine Abneigung spüre, auch noch nicht gegen Essensgerüche. Aber es macht mir keinen Appetit oder Heißhunger mehr. Bei jeder vorangegenagenen Diät habe ich immer schon nach wenigen Tagen denn Geruchssinn eines Hundes entwickelt und hätte mit der Nase eine Imbißbude oder einen Bäcker auf Meilen Entfernung gefunden (Wobei ich aber nie ein Fastfood - Fan gewesen bin).
Bin mal gespannt, wie sich das mit dem Essen entwickelt.

Im Moment kann ich erst mal sagen: eine Woche nach der OP habe ich außer ein wenig Konditionsschwäche, den Änderungen beim Essen und den sechs Pflastern auf dem Bauch nichts mehr, was mich an die OP erinnert. Keine Schmerzen, ich kann mich normal bewegen, kann auf dem Bauch liegen, mich wieder bücken. Als wäre nichts gewesen. Und das ist genial. Ich hatte bisher noch keinen richtigen Hunger und fühle mich einfach gut.

Beste Grüße
Klaus

19

Samstag, 7. März 2009, 10:22

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Moin Klaus,

... ja, das war von Anfang an so. Na ja, sagen wir mal ab 2 Wochen nach der Operation. Vorher habe ich meine Wohnung fast nicht verlassen. Ausser nach dem Genuss des ersten Eis. Daraufhin musste ich einen ziehen lassen, dass ich erst mal die Fenster aufreissen und eine Viertelstunde raus musste.

Heute kann mir jemand gegenüber sitzen und genüsslich an irgendetwas duftendem knappern. Das lässt mich absolut kalt. Obwohl ich Essensgeruch wieder als angenehm empfinde, treibt er mich mangels Hungergefühl nicht wirklich dazu, selbst etwas essen zu wollen. Das Hungergefühl ist bei mir auch nach drei Jahren noch nicht zurückgekehrt. Und das ist auch sehr gut so. Ich habe Appetit, aber keinen Hunger mehr. Ich kann aber durchaus wieder durch die Stadt gehen, ohne von den vielen Essensgerüchen angewidert zu sein. Mittlerweile empfinde ich sie als neutral. Ich nehme sie auch gar nicht mehr so stark wahr.

Konditionsschwäche hatte ich auch etwas. Das ist normal. Schliesslich ernährst Du Dich im Moment von Deinen Vorräten. Will sagen, der Körper läuft auf Sparflamme. Alles wird also etwas heruntergefahren. Und wenn Du Deine Muskulatur nicht künstlich durch Bewegung warm hälst, bleibt das auch so. Als Medicus solltest Du das aber wissen.
Cheers,

Paule :137:

Beginn der Abnahme bei 133kg (BMI 42) am 31. Mai 2005, Ziel 79kg (BMI 25),
Aktuell 68kg (BMI 21.5), konstant seit November 2006...

tagschlaf

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20

Samstag, 7. März 2009, 14:40

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Moin Paul,

das beruhigt mich jetzt schon wieder. Hatte schon die schlimmsten Befürchtungen. So geht es mir auch. Ich sitze ja weiter mit der FAmilie beim Essen am Tisch und sehe was die Essen. Und es lässt mich kalt. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich das jetzt auch gerne hätte.

Und natürlich bewege ich mich, damit die Muskeln nicht schmelzen wie Butter in der Sonne. Muss aber natürlich langsam steigern, denn richtig Sport habe ich ja seit Jahren nicht mehr gemacht oder machen können!

Beste Grüße
Klaus

21

Sonntag, 8. März 2009, 07:21

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Moin Klaus,

... doch, Du hast seit Jahren eine Menge Sport gemacht, ohne es zu wissen. Oder denkst Du etwa, ich hätte die 65 Kilo, die ich abgenommen habe, einfach so ohne Training mit mir herumtragen können?

Du musst keine Muskeln aufbauen! Es reicht, wenn Du keine abbaust, sprich das, was Du jetzt an Muskulatur hast, behälst. Wenn Du das machst, dann bist Du hinterher sehr, sehr sportlich. Auch wenn Du vielleicht keinen Waschbrettbauch bekommst, kannst Du hinterher ziemlich sportliche Leistungen vollbringen. Schliesslich ist Deine Muskulatur jetzt auf eine hohe Dauerbelastung getrimmt. Also einfach am Ball bleiben, aber nicht übertreiben. Das reicht dann schon.

Und immer viel Eiweis zu Dir nehmen, gelle?
Cheers,

Paule :137:

Beginn der Abnahme bei 133kg (BMI 42) am 31. Mai 2005, Ziel 79kg (BMI 25),
Aktuell 68kg (BMI 21.5), konstant seit November 2006...

tagschlaf

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22

Sonntag, 8. März 2009, 10:30

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Moin Paul,

aus der Perspektive habe ich es noch gar nicht betrachte! Aber ist natürlich klar. Eiweißaufnahme gestaltet sich aktuell noch sehr schwierig, wegen meiner extremen Abneigung gegen Joghurt und Quark. Will mir heute mal eine Cremsuppe mit Ei legieren und schaun, ob ich es vertrage.

Was mir im Moment zum ersten Mal in meinem Leben Probleme macht ist der Stuhlgang. Habe mir jetzt etwas Milchzucker verpasst, damit da auch wieder Normalität einkehrt. Früher haben da Vollkornprodukte super reguliert, aber damit muss ich noch ein Stück warten.

Beste Grüße
Klaus

23

Sonntag, 8. März 2009, 22:17

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Moin Klaus,

... was Vollkornprodukte angeht gilt bei mir folgende Regel: Je mehr Kornsorten drin sind und je dunkler es ist, desto besser vertrage ich es. Wenn ich eine Chance habe, das Mehrkornbrot von Mirgos hier in der Schweiz zu nehmen, dann nehme ich das.

Wirkt bei mir übrigens auch als bester Dumpinkiller, wenn es denn mal zum Dumping kommt. Da ist nämlich auch Zucker drin, der sich aber nur in der passenden Dosis aufnehmen lässt.
Cheers,

Paule :137:

Beginn der Abnahme bei 133kg (BMI 42) am 31. Mai 2005, Ziel 79kg (BMI 25),
Aktuell 68kg (BMI 21.5), konstant seit November 2006...

tagschlaf

unregistriert

24

Montag, 9. März 2009, 07:02

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

Moin Paul,

das ist auch wieder ein wertvoller Tipp. Dauert nur noch etwas, bis ich beim Vollkornbrot angelangt bin. Aber ich kann nur immer wieder sagen: es macht mir nichts aus, darauf zu warten. Das finde ich einfach phänomenal. Und alleine deswegen hat sich die OP schon gelohnt, denn mit dieser Unterstützung von "ich weiß" ist das "ich kann" plötzlich ganz einfach ...

Beste Grüße
Klaus

tagschlaf

unregistriert

25

Montag, 9. März 2009, 14:14

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

War heute in meiner ehemaligen Klinik und habe mir die Klammern rausmachen lassen. Die Wunden sehen alle gut aus. Jetzt ist nur noch ein Faden drin - dort wo die Drainage drin war. Den mache ich erst am Ende der Woche raus, schließlich kam ja auch die Drainage erst einige Tage später raus. Mag übertrieben sein, aber wird schon werden.
Das Klammern entfernen ist übrigens nicht schmerzhaft, da braucht man also überhaupt keine Angst davor zu haben. Ohne dass ich da jetzt auf den Busch klopfen will: davor hatte ich auch keine Angst.

Werde weiter berichten.

Beste Grüße
Klaus

26

Dienstag, 10. November 2009, 16:32

RE: Meine Magenbypass - OP in Frankfurt Sachsenhausen

hallo
Ich bin seit dienstag im Basel von magenband zu magebypass op,worden.Ich weiss nich ob bei allem so wahr aber ich habe nach 5 tagen nüchtern erst gestern nur tee und heute tee mit zweiebeck und buoilion bekommen.aber warum bin nicht den nicht saat.
Möchte wiessen ob wie bei dir wars und wie gehts dir?

:205: